Die Presse über Bänz Friedlis Auftritte

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NZZ Folio, 7.2.2011 (PDF Download)
«Der Kulturkeller ist voll, die Stimmung erwartungsvoll. Punkt acht springt Bänz Friedli, knochig und dynamisch, aufs Podium. Auf allen Gesichtern zeigt sich Erleichterung: Gott sei Dank, kein Softie! Eher ein Rocker. Karohemd und Jeans, das Haar, im Prinzip störrisch, auf ordentliche Bubenart getrimmt, an den Händen, selbst am Daumen, viel massiver Silberschmuck. Eineinhalb Stunden feuert er nonstop die Rosinen seiner Kolumnen ins Publikum. Die Münder bleiben der Einfachheit halber gleich offen, der nächste Lacher folgt bestimmt.»
Margrit Sprecher

Berner Oberländer, 30.3.2011
«Unterhaltung mit Witz und Biss: Bänz Friedli glänzte in der Mehrzweckhalle Wilderswil als Verbalakrobat und Sprachgenie. Spielerisch srpang der Unterhalter von Thema zu Thema, berichtete von den Mühen bei der Kindererziehung ebenso locker wie von der Verständigung zwischen den Dialekten im Land. Ohne Punkt und Komma parleirte Friedli in Züridütsch, Engadiner und Bärner Dialekt, machte täuschend echt Italodeutsch, Balkanslang oder den französischen Akzent nach.»
Monika Hartig

Bote vom Untersee, 29.3.2011
«Seine Kolumnen sind bissig und doch bitterer Ernst. Der Abend in Berlingen war eine Mischung aus Unterhaltung und Lesung, mal politisch, mal wirtschaftsbezogen, mal familiär – immer mit einer Prise Satire.»

Arena Alva, 25.2.2011 und und La Quotidiana, 18.2.2011
«Mit dem Autor der meistgelesenen Kolumne in der Schweiz, die wöchentlich im ‹Migros-Magazin› erscheint, konnte das Publikum in der Aula in Ilanz einen spannenden und unterhaltsamen Abend geniessen. Mit viel Witz erzählte Bänz Friedli vom Schweizer Alltag, wurde politisch, erzählte bis ins Detail von seinen Aufgaben als Hausmann und genoss sichtlich, dass sein Jammern auf vollstes Verständnis stiess.
Mit feinem Humor und einer rechten Portion Selbstironie versteht er Banalitäten des Alltags mit seinen kritischen Beobachtungen der Gesellschaft zu kombinieren. Er kann auch noch so lange über seine flachen Zöpfe, Bettlakenfaltschwierigkeiten, Staubsaugertheorien und sonstige ‹Hausfrauenprobleme› philosophieren – alle lachen darüber.»
Susi Rothmund

Berner Oberländer, 3.2.2011
«Der Wortkünstler Bänz Friedli erzählte in Spiez in herzerfrischender Art.In hohem Tempo folgte Pointe auf Pointe – Balsam für die Seele geplagter Hausfrauen, die in unaufgeräumten Wohnunen zwischen Wäschebergen an Nerven zehrenden Alltagsproblemen zu ersticken drohen.»
Rösi Reichen

Die Südostschweiz, 21.11.2010
«Die Kolumnen von Bänz Friedli sind Kult, und den Titel ‹Bekanntester Hausmann der Nation› trägt er nicht umsonst. Mit seinen frechen Texten eroberte er sein Publikum in Eschenbach im Sturm. Zwischendrin verteilt Friedli politische Hiebe, outet er sich als absoluter Fussball- und Elvis-Presley-Fan und gibt zu, Schnulzen von Norah Jones zu hören. Vor allem aber ist er ein Sprachgenie, und, was das Tempo seines Redens betrifft, ein neuer ‹Schnorri der Nation›. Ob Bern- oder Züridütsch, ob reine Schriftsprache oder die imitierten Dialekte der im hiesigen Land wohnenden ausländischen Bevölkerung, er beherrscht sie alle aus dem Effeff. Im Minutentakt wechselt er die Themen und landet am Ende bei der ‹nadelbringenden Weihnachtszeit›.»
Renate Ammann

Surseer Woche, 30.09.2010
«Bänz Friedli braucht nicht unter die Gürtellinie zu fallen, um Lacher einzuheimsen. Ein leichtes Vergnügen, das mit Zuhören noch besser wird als beim blossen Lesen. Friedli gefiel im Gemeindezentrum Schenkon mit überraschenden Bekenntnissen und feinem Humor. Ein staubsaugender Fussballer? Ein ‹echter Mann›, der sich um die Znünibox seiner Kinder kümmert? Ein Dienstuntauglicher mit besten Kenntnissen über BH-Verschlüsse? Dies halten Sie für unmöglich? Wenn ja, dann kennen Sie Bänz Friedli nicht. Endlich jemand, der nicht nur von Bankerboni und SMI-Schwankungen schwafelt, sondern die Abgründe der täglichen Hausarbeit auslotet. Sehr fein kommt Friedlis Humor daher, geradezu subtil, nie schenkelklopfend oder gar grobschlächtig. Auch sensible Themen wie Integration spricht Bänz Friedli auf diese Weise an. Und wenn er sich über die Probleme der Bikinifigur der Generation ‹40 plus› lustig macht, dann kommt diese Posse nicht grob daher. Aber nicht, dass der bekennende YB-Fan deswegen langweilig wäre. Mitnichten. Er gestikuliert und moduliert, dass allein das Zuhören ein Vergnügen ist. Die Texte geben ein ziemlich genaues Abbild der aktuellen Gesellschaft in der Schweiz wieder. Eine philosophische Betrachtung der heiteren Art quasi.»
Lukas Bucher

Thurgauer Zeitung, 10.6.2010 (PDF Download)
«Endlich versteht einer die Frauen. Ein ‹Heimspiel›, viele der Besucherinnen lesen jede Woche seine Kolumne und sind mit den Macken von Hans und Anna Luna, seinen Kindern, vertraut. Sie kennen den Friedli-Kosmos, der auch schon mal derben Humor beinhaltet. Doch der Auftritt ist keine Aneinanderreihung von lachsicheren Gags. Friedli streut auch leisere Töne ein. Und er erzählt Details aus seinem Alltag, bei denen die Frauen seufzend nicken.»
Yann Cherix

St. Galler Tagblatt, 10.6.2010
«Die ‹Hausfrau der Nation›, eine Desperate Housewive mit Testosteron, gibt sich die Ehre – und die restlichen Hausfrauen kommen in Scharen zur besten Hausfrauenzeit, morgens um neun ins Kirchgemeindezentrum in Wilen. Ein Wir-Gefühl breitet sich aus: Bei Kaffee und Gipfel hören wir von unseren Problemen.»
Monique Stäger

Grenchner Tagblatt, 24.4.2010
«Der berühmteste Hausmann und Kolumist der Schweiz bringt als Desperate Househusband frech, lebensecht und urkomisch seine Erfahrungen mit Kindern, Familienferien und Nachbarn auf den Punkt.»
Katharina Arni-Howald

Aargauer Zeitung, 22.1.2010 (PDF Download)
«Seine Kolumnen zu lesen, ist das eine Vergnügen, ihn live zu hören, noch viel besser. In der zum Bersten vollen ‹Helen’s Vinothek› in Reitnau war Friedli erfrischend, authentisch, publikumsnah. Ein amüsanter, satirischer Abend mit viel Charme.»
Zaneta Hochuli-Hejcmann

Wohler Anzeiger, 24.11.2009 (PDF Download)
«Der Hausmann in Hochform: witzig, spontan und immer mit einem schalkhaften Augenzwinkern. Am besten ist Friedli, wenn er den akkusativfreien Jugoslang nachahmt, der die Pausenhöfe dominiert, oder irgendeinen Schweizer Dialekt. Dazwischen plaudert er frei drauflos und gibt dem Publikum das Gefühl, neben der männlichen ‹Gluggere› am Herd zu stehen. Friedli live ist noch authentischer, als es seine Texte schon sind. Aus dem richtigen Leben halt.»
Leo Ferraro

Anzeiger von Wallisellen, 12.11.2009
«Bänz Friedli wusste seine Analyse der heutigen Gesellschaft so amüsant, so launig, so unterhaltsam vorzutragen, dass unter den Anwesenden mehr als eine Stunde lang fröhlichste Stimmung herrschte. Diese Eloquenz, diese verwirrenden Übergänge von Alltäglichkeiten zum Humor! Er las über weite Teile aus seinem neuen Buch ‹Findest du mich dick?›, streute dazwischen aber rhetorische Improvisationen in ur-urchigem Berndeutsch ein.»
Walter Wehrle

Zürcher Landzeitung/Zürcher Unterländer 3.11.2009 (PDF Download)
«Der Berner mit dem Balkanslang erntet Applaus für seine witzigen, lebensnahen Ausführungen.»
Corine Turrini

Neue Obwaldner Zeitung, 12.9.2009 (PDF Download)
«Friedlis amüsante Lesung hatte ironischen, zuweilen gar satirischen Charakter. Es gelang ihm, jederzeit einen Bogen zu aktuellen Ereignissen aus Politik, Sport und Gesellschaft zu spannen, er verpasste den Mächtigen und Schönen unseres Landes Breitseite um Breitseite.»
Primus Camenzind

Neue Schwyzer Zeitung, 30.3.2009
«Der Hausmann der Nation ist ein genialer und engagierter Sprachkünstler. Er provoziert gegen links und rechts, bleibt aber humorvoll, charmant, selbstironisch.»
Michael Stalder

Bote der Urschweiz, 30.3.2009
«‹Bänz Friedli, wer ist das?› Der Fragesteller hat keine Kinder im Schulalter und keinen Haushalt zu führen. Alle anderen kennen die Kolumne ‹Der Hausmann› im ‹Migros-Magazin›. An seiner Lesung in Brunnen überraschte er aber alle, denn zum Hören ist er noch besser! Der Hausmann ist auch Schauspieler. Er gestikuliert, imitiert Stimmen und bringt den Balkan-Slang besser als Mike Müller.»
Silvia Camenzind

Tages-Anzeiger, 27.12.2008
«Dank seinen träfen Kolumnen im Migros-Magazin geniesst Hausmann und Journalist Bänz Friedli Kultstatus.»

Bieler Tagblatt, 13.12.2008 (PDF Download)
«Nein, er wolle nicht explizit politisieren in seiner Kolumne, sagt Bänz Friedli, ‹Hausmann der Nation›. Und doch ist seine Kolumne eminent politisch. Es gebe keine gesellschaftlich relevantere Aufgabe, als Kinder grosszuziehen, sagt der Kolumnist – dementsprechend sind seine Texte über das Hausmannsein eine starke familien- und gesellschaftspolitische Aussage. Und wenn sein Sohn Hansli auf dem Schulhausplatz geschlagen wird, weil er angeblich den Koran verhöhnt haben soll, spiegelt sich gar die ganz grosse Weltpolitik im kleinen Ereignis.»
Tobias Graden

Radio DRS 1, 9.12.2008

«Dieser Mann wird gelesen und gehört: Bänz Friedli. Der erfolgreiche Kolumnist ist bekannt als ‹Pendler› (‹20 Minuten›) und als ‹Hausmann› (‹Migros-Magazin›). Und natürlich aus der Zytlupe hier auf DRS 1. Friedli ist jemand, der spürt, was in der Luft liegt. Der Berner zeigt sich gesellschaftskritisch und humorvoll, ernsthaft und charmant. ‹Friedli erzeugt eine grosse Nähe zwischen Hörern und Erzähler›, erkannte der ‹Zürcher Oberländer›. Schön gesagt. Denn gute Texte schreiben ist nicht alles. Ein guter Vortrag gehört auch dazu. Und den beherrscht Bänz Friedli. Da wird geraunt und gespielt, gesungen und parodiert, ein wenig geflirtet und auch mal gewütet. Die nun erschienene Doppel-CD mit einer Live-Lesung ist ein guter Querschnitt durch das Schaffen von Bänz Friedli. Hörenswert!»
Alexander Götz

Solothurner Tagblatt, 6.12.2008
«Wer bloss eine trockene Lesung erwartet hat, wurde von Bänz Friedli ‹enttäuscht›. In bester Poetry-Slam-Manier und mit den Qualitäten eines Stand-up- Komikers nahm er die Zuhörer mit auf die Entdeckungsreise durch seinen ‹nicht ganz normalen› Alltag. Mit einer gehörigen Portion Selbstironie und in lautmalerischer Sprache trägt Friedli ausgewählte Kolumnen vor. Von den Problemen der Kinder auf dem Pausenplatz bis zum Kampf mit den Tücken der Haushaltgeräte – die Menschen finden sich in seinen Texten wieder. Es gelingt ihm dabei, die komischen Episoden des täglichen Familienwahnsinns mit den aktuellen Ereignissen der grossen Welt zu verbinden. Seien es Raser, die ‹verdorbene› Jugend oder die Integration von Ausländern, er hat etwas zu sagen, und das macht er trotz der lustigen Form immer sehr differenziert und intelligent. Die wöchentliche Kolumne von Bänz Friedli ist ein triftiger Grund, warum man das ‹Migros-Magazin› fortan nicht mehr ungelesen dem Altpapier zuführen sollte.»
Michel Vogler

Solothurner Zeitung, 6.12.2008

«Das hani im Fau au›, war im Publikum wispernd zu vernehmen, als Friedli von seinem Hausfrauenpoliersyndrom berichtete. Von jener manischen Polierwut, die ihn angesichts jeder polierbaren Fläche packe. Nebst dem, dass er eine Selbsthilfegruppe gegründet habe, plane er, bald eine Volksinitiative gegen Chromstahlmöbeli zu lancieren. Denn dass Friedli der Politik trotz der traumatischen Erfahrungen im Gemeinderat von Wohlen bei Bern – ‹Da flogen Bundesordner und auch Fäuste, ungelogen› – nicht ganz abgeschworen hat, liess er immer wieder durchschimmern. Auch sonst bietet der Hausmann seinem Publikum live weitaus mehr als auf Papier: So lief Friedli jeweils zur absoluten Hochform auf, wenn es darum ging, Dialekte oder Sprachen zu imitieren. Sein Balkanslang, sein Rätoromanisch oder Französisch überzeugten dabei genauso, wie die Ausflüge in die verschiedenen Kantone. Fragt sich nur: Wie wärs mit einem Bühnenprogramm?»
Regula Bättig

«D Region», 11.11.2008
«Friedlis wortgewandter, überaus professioneller Auftritt in Rüegsauschachen überzeugte alle. Die mehrheitlich weiblichen Gäste waren hell begeistert, schüttelten sich vor Lachen, erkannten sich selber irgendwie wieder. Eine äusserst interessante, humorvolle und gelungene Lesung, die auch zum Nachdenken einlud.»
Cossette Espinoza

Zuger Zeitung, 10.11.2008
«Es macht Spass, Friedli zuzuhören, denn erstens beherrscht er Komik nicht nur im Schreiben, sondern auch im Vortragen, und zweitens tut er das, was jeder gute Kolumnist tut: Er gibt freimütig seine Schwächen zu.»
Susanne Holz

Anzeiger, das Ostschweizer Wochenmagazin, 24.9.2008
«Der Hausmann und Kolumnist der Nation, Bänz Friedli, hat in Appenzell im Kulturverein ‹3 eidgenossen› eine Lesung abgehalten. Aufmerksam und immer wieder höchst amüsiert horchte das Publikum im ausverkauften Stübli den teilweise urkomisch vorgetragenen Kolumnen des, wie er sich selbst bezeichnet, Wahl-Zürchers und Geburts-Berners. Die Veranstalter waren glücklich über den Erfolg der Lesung, die Anwesenden erfreut über einen gelungenen Abend und der Gast und Autor entzückt über Appenzell, die erlebte Gastfreundschaft und das hochinteressierte Publikum.»
Marco Fritsche in seiner Kolumne «Schluss mit Fritsche»

Appenzeller Volksfreund, 23.9.2008
«Friedli ist kein modischer Pseudohausmann und Teilzeitpapi, der seine Rolle spielt, weil es gut aussieht. Nicht, dass ihm alles super gelänge, sondern dass er seine Macken hat und mit den Unwägbarkeiten des Hausfrauendaseins humorvoll jongliert, und vor allem, dass er niemandem etwas vormacht, macht ihn sympathisch. Das Familienmanagement handhabt er nicht besser als ‹normale› Hausfrauen, aber er kann witzig darüber schreiben und davon erzählen. Dem Publikum im ‹3 Eidgenossen› gefiel, dass er seine erfrischenden Kolumnen rasant, mit dramatischen Einschüben, ‹gfitzt› und mit einer Vielfalt an Tonlagen und Idiomen vortrug. Herzig, dann happig – und berührend zum Schluss, als er die wahre Geschichte vom Grosi erzählte, das just an Weihnachten gestorben ist.»
Monica Dörig

Zürcher Landzeitung/Zürcher Unterländer, 5.9.2008
«Friedli erzeugt eine grosse Nähe zwischen Hörern und Erzähler.
Gekonnt wechselt der Hausmann in der Lesung aus seinen Büchern ‹Der Hausmann› und ‹Ich pendle, also bin ich› von Hochdeutsch zu Berndeutsch und Zürichdeutsch, imitiert er Kinderstimmen und den ‹Gangsta-Slang› einiger Jugendlicher, bringt einen Lacher nach dem anderen, bis er einen ganz anderen Ton anschlägt: Er wird ernst. Obschon der Entertainer grösstenteils auf der humorvoll-sarkastischen Schiene fährt und eine Portion Schleichwerbung für die Migros nicht fehlt, schneidet er auch heikle Themen an: Tötungsdelikte, Verschleppungen, Vergewaltigungen, die sich in den letzten Jahren zugetragen haben und leider genauso wahr sind wie alles andere in seinen Kolumnen.»
Sabrina Meier

Zürcher Oberländer, 1.9.2008
«Wortgewandt präsentiert Friedli seine Alltagsgeschichten und treibt dem Publikum Lachtränen in die Augen.»
Stefan Krähenbühl

Berner Zeitung Emmental, 16.5.2008
«Der Alltag des Hausmanns scheint voll bepackt mit kuriosen und humorvollen Episoden zu sein. Mit schauspielerischem Können und einem angenehmen Wechsel zwischen Mundart und Hochdeutsch trägt Friedli seine Erlebnisse vor. Die über 200 bernischen Landfrauen in Obergoldbach hören begeistert zu und stellen fest: Ob Hausmann oder Hausfrau, die kleinen Sorgen und Nöte sind dieselben.»
Jacqueline Graber

Schaffhauser Nachrichten, 2.5.2008
«Gute Kolumnisten haben den Mut, etwas von sich preiszugeben, und greifen Themen auf, die die Gesellschaft beschäftigen. Friedli verfügt über den ganz speziellen Blick auf die Dinge und die Fähigkeit, das Absurde im Alltäglichen aufzudecken.»
Ursula Junker

Wochen-Zeitung für das Emmental und Entlebuch, 20.3.2008
«Bänz Friedli hat das Publikum im Kirchgemeindehaus Sumiswald mit beissendem Spott und witziger Selbstironie glänzend unterhalten.»

Unter-Emmentaler, 20.3.2008

«Mit spitzer Zunge und in atemberaubendem Tempo braust und poltert der Migros-Kolumnist durch die Freuden und Sorgen, die zum Alltag jeder Hausfrau und Mutter gehören.»
Edit Mändli

Langenthaler Tagblatt, 11.3.2008
«Wer ist dieser Mann, dem die Frauen gebannt zuhören, verständnisvoll zunicken – und der sie immer wieder in regelrechte Lachsalven ausbrechen lässt? Es ist Bänz Friedli, der beliebteste Hausmann der Nation oder – wie er sich selber nennt – der ‹Desperate Houseman›. Durch seine frechen und herzerfrischenden Texte tankte das Publikum im bis auf den letzten Platz besetzten Saal im Zwinglihaus genug Kraft für den eigenen Familienalltag mit all seinen Sorgen.»
Jana Fehrensen

Berner Zeitung Oberaargau, 10.3.2008
«Eine Lesung voller Witz, Spott und Selbstironie. Friedli gestikuliert, spricht schnell wie sonst kaum ein Berner und verstellt auch mal die Stimme, wenn er eines seiner Kinder nachahmt.»
Franziska Affolter

«InternetTV.ch», 21.01.2008
Bericht anschauen

«stadt24.ch, die Onlinezeitung für Stadt und Region St. Gallen», 18.01.2008
«Wie wurde Bänz Friedli plötzlich zu Bänz Fridlic? Was hält der Hausmann von Bankheinis und Orgasmusvortäuschern? Wo bestellt man ein Spielzeugteil wieder nach, wenn man es eingesaugt hat? Weshalb krempeln Gangster ein Hosenbein hoch? Was ist die so genannte thermische Verhütung? Warum sind kinderlose Doppelverdiener mit Viertagebärten so skrupellos? Und was wird aus einem Cervelatpromi, wenn es keine Cervelats mehr gibt? Fragen über Fragen – und es gibt nur einen Desperate Houseman, der diese und weitere Fragen so unbeschönigt, witzig und so frech beantwortet: Bänz Friedli. Der Mann, ‹der schneller poliert als sein Schatten›, überzeugte im St. Galler ‹Palace› nicht nur mit seinen Texten, auch seine schauspielerische Ader kam zum Vorschein: Er sang und schrie, imitierte alte Omas und Jugendliche und wies ein breites Spektrum an Dialekten auf. Das Publikum war amüsiert und forderte am Ende noch eine Zugabe.
Friedli liess wirklich nichts und niemanden aus. Von ‹Jugo-Pasta› über Joe Ackermann, Christoph Mörgeli und Turteltäuberiche bis hin zu Eva Herman, Marketing-Fuzzis, Polly-Pocket-Püppchen und Fenchelgratin. Tönt lustig, war es aber nicht immer. Friedli nahm auch bei ernsthaften Themen, die zum Nachdenken anregen, kein Blatt vor den Mund. Armeewaffen, der Fall von Höngg und die Entführung von Natascha Kampusch gehören ebenso zu seinem Repertoire wie Spielzeugtelefone, Windelnwechseln und Teenies im Tram. Und etwas wollte er dann während der Lesung doch noch klar stellen: ‹Haushalten ist überhaupt nicht lustig› – seine Kolumnen sind es dafür umso mehr.»
Malolo Kessler

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